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Hier greife ich immer wieder Themen auf die mich beschäftigen. Es muss nicht alles mit dir in Resonanz gehen. Es ist meine Wahrheit. Deine kann ganz anders aussehen. 
Trotzdem freue ich mich auch über Feedback von dir.

 Was hat Selbstbewusstein mit Selbstliebe zu tun?


Ist dir schon mal aufgefallen, dass Menschen mit einem großen Selbstbewusstsein viel leichter durchs Leben gehen und vieles einfach anders angehen als Menschen die eher an sich zweifeln und sich nicht für gut genug empfinden?

Früher hatte ich wenig Selbstbewusstsein. Ich war sehr schüchtern und wollte mich meistens einfach nur verkriechen. Ich war sehr ehrgeizig und zielstrebig was mir dann wiederum geholfen hat öfter über meinen Schatten zu springen. Aber danach am besten schnell wieder ins Schneckenhaus zurück.

Heute ist das anders. Natürlich habe ich immer noch meine Herausforderungen mit mir selbst. Aber ich kann viel besser damit umgehen. Weil ich mir meiner „Selbst bewusst“ bin, weil ich weiß wer ich bin, was ich kann und wo ich hin will. Weil ich auch mit mir selbst nicht mehr so hart ins Gericht gehe wenn mal was nicht so klappt wie ich das möchte. Im Gegenteil – ich bin einfühlsam und liebevoll mit mir selbst. Wie eine Mutter die ihr Kind in den Arm nimmt.

Ich liebe mich selbst und nehme mich an so wie ich bin. Mit all meinen Ecken und Kanten und allen unerlösten Themen.

Ich bin gelassen. Es kommt alles zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben. Aufatmen und hinhören. Uns selbst wahrnehmen und kennen und lieben lernen. Dann können wir auch ganz anders nach Außen treten.

Liebe dich selbst und sei dir deiner bewusst. Nimm dich selbst in den Arm und höre hin und erzeuge ein warmes und kuschliges Gefühl in dir! 


Warum sind wir hier auf dieser Erde?

 
Das habe ich mich immer gefragt…Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Als Jugendliche hatte ich einen guten Freund, der sich damals schon diese Frage gestellt hat. Seine Antwort war: „Zur Arterhaltung… ganz einfach. Wie im Tierreich. Der Sinn der Menschheit besteht darin ihre Art zu erhalten.“ Klingt irgendwie logisch. Aber mich hat das immer nur zum Teil abgeholt. Ich habe damals schon gespürt, dass da noch mehr sein muss.

Mit den Jahren habe ich begriffen warum wir hier sind. Wir sind hier um zu lernen und unsere Erfahrungen zu machen. Dazu gehört absolut alles. Die guten Erfahrungen und die in unseren Augen schlechten Erfahrungen – die näher betrachtet meistens auch für irgendwas gut sind. 
Wir werden dadurch immer lichter und feiner. Wir steigen immer höher wie beim Leiterspiel. Unser Bewusstsein öffnet sich jedes Mal ein Stückchen mehr. Wenn wir noch nicht begriffen haben, kommt das Thema nochmal in unser Feld und wir fallen die Leiter wieder runter. So lange bis wir begreifen und die Dinge anders angehen.

Was wir aber niemals vergessen dürfen: Das Leben ist gut zu uns. Wir bekommen die Dinge aufs Tablett die wichtig sind und die uns auf unserem Weg weiterbringen. Wir dürfen alles annehmen wie es ist und immer versuchen den bestmöglichen Weg zu finden. Wir bekommen immer nur das, was wir auch bearbeitet bekommen. 

Das Leben ist so spannend und wäre ohne unsere ganzen Herausforderungen einfach zu langweilig für unsere Seele. Die liebt nämlich alle Aufgaben und Tests die so in unser Leben kommen.

Nimm es also leicht dein Leben, nimm es locker…es gibt immer einen Weg – egal was passiert!


 Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist dein Leben! 

Warum verschieben wir das Leben immer auf später? 

"Morgen werde ich mir Zeit nehmen, nächstes Wochenende möchte ich endlich mein Buch lesen, wann ist endlich Wochenende? Irgendwann einmal möchte ich nach Australien reisen, wenn ich mal in Rente bin kaufe ich mir einen Sportwagen,..."

Kennt ihr diese Gedanken? Ständig verschieben wir alles in die Zukunft wenn dann mal die Zeit oder Situation besser passt. Aber passt sie dann wirklich besser? Oder verschieben wir alles weil wir Angst haben jetzt hier in diesem Augenblick richtig zu leben und diese Lebensfreude zu spüren?

Fürchten wir uns vielleicht einfach davor das Glück und die Freude in jeder Zelle unseres Körpers zu spüren?
Denken wir dass wir es nicht verdient haben glücklich zu sein?

Lebe jetzt und hier! Schau in den Himmel und denke dir dass die Sonne in diesem Moment nur für dich so schön scheint. 
Halte nichts zurück, lebe voller Freude jeden Tag und sei Dankbar für alles was ist! 
Leben ist Glück, Leben ist Freude! 

Das Gänseblümchen


Die Bedeutung des Gänseblümchens geht bis in die nordische Mythologie zurück. Dort wurde es der Frühlingsgöttin Ostara gewidmet. Der Name Ostara stammt vermutlich vom lateinischen Wort „Aurora“, was „Morgenröte“ bedeutet ab. Der Beginn neuen Lebens und der Startschuss für das Wiedererwachen der Natur. Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus bringt wieder Licht und Wärme in die Welt – und somit ganz viel neue Energie!

Für mich ist das Gänseblümchen der ultimative Startschuss für die warme und sonnige Jahreszeit. Neues Leben erwacht, die Menschen halten sich wieder mehr draußen in der Natur auf. Die Zeit des Rückzugs in die Häuser endet und es gibt wieder mehr Austausch untereinander. Austausch, der so wichtig ist für uns um zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Nur durch die Begegnungen mit anderen Menschen sind wir fähig zu Lernen und geben somit unserer Seele die Möglichkeit ihre Erfahrungen zu machen. Ostara steht für Wachstum auf allen Ebenen. Wachstum der in uns stattfindet. Auf allen Ebenen unseres Seins. 

Das Gänseblümchen erinnert mich aber auch an meine Kindheit. Wer hat nicht Blumenkränze aus den kleinen Blümchen gemacht oder „Er liebt mich – er liebt mich nicht“ gespielt? Auch für diese kindliche Verspieltheit und die Freude am Leben steht für mich dieses kleine sternenförmige Blümchen. 

Zeit also sich zu erinnern warum wir eigentlich hier sind. 

Wir sind hier um zu wachsen und unser volles Potential zu entfalten und diese kindliche Verspieltheit in uns wieder zu entdecken. Das Leben nicht zu ernst zu nehmen, sondern Freude daran zu haben. Jeden Tag. Auch wenn nicht immer alles so läuft wie wir uns das vorstellen. Es ist ein Lernprozess. Und wir wachsen auch an negativen Erfahrungen. Jeden Tag ein Stückchen mehr!


Selbstverantwortung

 

Warum geben wir immer unsere Selbstverantwortung ab?

Wir machen alles im Außen von den Umständen abhängig und geben dem die Schuld. Der Arbeitgeber ist schuld, der Lehrer, die Regierung, der Arzt, die Tabletten, der Nachbar, der Partner,…

Diese Liste können wir unendlich weiterführen. Dadurch sind wir aber immer Opfer der Umstände. Willst du ein Opfer sein? Ich nicht mehr. Das war ich jahrelang. Der Sprung in die Selbstverantwortung ist nicht einfach und erfordert eine ganze Menge Mut! Aber es lohnt sich so sehr! Dieses Gefühl ist durch nichts zu beschreiben!

Wenn wir erkannt haben, wie viel besser das ist, möchten wir nie wieder zurück in die alten Begrenzungen. Wir kapieren auf einmal, dass wir alles selbst in der Hand haben, dass wir unser Leben selbst kreieren können!

Kennst du dieses Gefühl? Bist du schon komplett bei dir selbst angekommen?

Wenn du Hilfe dabei brauchst kannst du dich gerne bei mir melden. Ich zeige dir wie auch du das schaffst! 

Was ist das Erste das du morgens machst, wenn du wach wirst?
Denkst du darüber nach, was heute so ansteht? Was alles zu erledigen ist? Oder denkst du „Mist, schon wieder ein Tag. Langweilig. Keine Lust auf meinen Job. Mein Chef ist doof, meine Kollegin nervt, die Arbeit ist so monoton…“
Es gibt unzählige Möglichkeiten wie wir in den Tag starten können.
Früher waren das auch meine ersten Gedanken – bis ich gemerkt habe es bringt nichts. Durch negative Gedanken erschaffe ich mir negative Ergebnisse. Ich muss meine Gedanken shiften!
Jetzt denke ich: Wow! Ein neuer Tag! Neue Erfahrungen für mich! Was kann ich mir heute alles kreieren? Wo kann ich das Leben für mich und andere besser machen? Was kann ich heute in meiner Arbeit Positives einbringen? Wo kann ich mir heute meine besonderen Glücksmomente kreieren?
Und ganz wichtig: Dankbarkeit, Liebe und Hingabe für alles was mir heute begegnet – und ja, auch für Dinge, die im ersten Moment negativ erscheinen. Denn genau daraus lernen wir am Meisten!


Für Weihnachten wünsche ich mir dieses Jahr, dass wir alle die Magie der Feiertage spüren. Dass wir die Liebe in unseren Herzen fühlen können und sie an die geliebten Menschen in unserer Umgebung weitergeben können. 

Auch wenn vieles immer schlecht gemacht wird, geht es uns doch immer noch sehr gut hier. Viele Menschen auf dieser Erde haben es nicht so gut wie wir. Lasst uns in diesen Tagen an die Menschen denken, die auf Hilfe angewiesen sind. 

Helft den Menschen um euch, sich NUR auf die positiven Dinge im Leben zu fokussieren. Gebt dieses Gefühl der Dankbarkeit weiter! Dieses warme Gefühl in der Brust das dann entsteht.

Es braucht nicht viel. Oft genügt ein Lächeln, ein Händedruck, eine Umarmung um Menschen glücklich zu machen – damit dieser Funke zum anderen überspringt und auch er diese Liebe im Herzen wieder spüren kann.

Ein friedliches Weihnachtsfest voller Wunder wünsche ich Euch!

Die Wichtigkeit der Fußpflege


Die Wichtigkeit der Fußpflege wird oft unterschätzt, dabei spielen unsere Füße eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Sie tragen uns jeden Tag durchs Leben und sind dabei enormen Belastungen ausgesetzt. 

Eine regelmäßige Fußpflege hat nicht nur ästhetische Gründe, sondern dient vor allem der Vorbeugung von Fußproblemen. Durch das Tragen von engen Schuhen, langes Stehen oder Gehen, falsche Fußhaltung oder auch durch Übergewicht können verschiedene Beschwerden wie Hornhaut, Schwielen, Hühneraugen oder eingewachsene Nägel entstehen. Diese können nicht nur schmerzhaft sein, sondern auch zu ernsthaften Komplikationen führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.

Die Fußpflege umfasst verschiedene Maßnahmen, die dazu beitragen, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Füße zu erhalten. Dazu gehört das regelmäßige Waschen und Trocknen der Füße, das Schneiden der Nägel in der richtigen Länge und Form, das Entfernen von Hornhaut und Schwielen sowie das Eincremen der Füße mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme. 
Eine vernachlässigte Fußpflege kann nicht nur zu Schmerzen und Beschwerden führen, sondern auch das Risiko von Infektionen erhöhen. Pilzinfektionen, Warzen oder Nagelpilz können sich leichter entwickeln, wenn die Fußhygiene vernachlässigt wird. 

Bei mir erhaltet ihr eine professionelle Fußpflege aber auch die nötigen Tipps und Tricks um eure Füße gesund zu erhalten!


Bei Hitze ist es sehr wichtig, die Füße kühl zu halten und für ausreichend Durchblutung zu sorgen. Hier sind einige Tipps für die heißen Tage:


1. luftige Schuhe wie z.B. Sandalen tragen oder barfuß laufen

2. Fußbäder machen - vor allem mit Minze oder Zitronensaft - damit erzielt ihr einen

tollen, kühlenden Effekt

3. Fußsprays oder -cremes - auch hier gibt es spezielle Produkte die kühlend wirken

4. leichte, atmungsaktive Socken tragen, am besten aus Baumwolle

5. viel Wasser trinken - das hält den Körper angenehm kühl und reduziert Schwellungen in den Füßen 

Stille

 
Nachdem ich einen Artikel über „Stille“ gelesen habe, habe ich mir Zeit genommen um darüber nachzudenken warum ich das so wichtig finde und was mir das bis jetzt gebracht hat. 

In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit ist Stille ganz selten. Wir sind den ganzen Tag Geräuschen ausgesetzt. Das Gehirn bekommt Dauerfeuer. In Zeiten von Handy und Computer kommen dauernd Nachrichten. Wir können gar nicht mehr abschalten und runter kommen. Dafür müssen wir die Geräte bewusst ausschalten und weglegen. Auch der Verkehr auf der Straße und in der Luft hat so zugenommen dass es fast keine Zeit gibt in der wir nichts hören. Nicht mal bei uns auf dem Land ist es zwischendurch still. 

Als meine Kinder noch klein waren habe ich mich abends manchmal gefragt, warum ich so unentspannt und nervös bin und gar nicht abschalten kann. Bis ich gemerkt habe, dass mir die Stille fehlt. Ich genieße es so, wenn ich ganz mit mir und meinen Gedanken alleine bin. Nur mir selbst zuhören und die Geräusche um mich wahrnehmen. In der Natur ist das am Schönsten. Vogelgezwitscher, das Rauschen der Blätter, fließendes Wasser, Regen der auf den Boden klatscht oder die absolute Stille im Winter wenn Schnee liegt.
 
Das alles können wir gar nicht mehr richtig wahrnehmen. Am Anfang kommt es uns sogar befremdlich vor wenn es keine Geräusche gibt. Viele Menschen ertragen die Stille einfach nicht, können auch nicht mit sich selbst alleine sein. Warum ist das so? 

Es macht uns Angst weil wir auf einmal unser Innerstes, unser höheres Selbst, wieder wahrnehmen können. Weil wir auf uns selbst zurückgeworfen werden. Weil wir uns mit uns Selbst auseinandersetzen müssen. Allerdings kann das so viel Heilung bringen. Wenn wir das bewusst täglich praktizieren und uns eine Auszeit in Stille nehmen, können wir wieder erkennen warum wir hier sind. Stille öffnet Räume in uns. Sie hilft uns dabei uns selbst wahrzunehmen. Wer wir sind und was wir uns wünschen, was uns nicht gefällt, wie wir Ideen umsetzen können. Sie fördert die Kreativität in uns (meine besten Ideen und kreativen Flashs habe ich nach einer Zeit der Stille). Wir können unsere Gedanken in komplett andere Richtungen lenken. Wir spüren Liebe, Dankbarkeit und eine Verbundenheit mit allem was ist. 

Ich liebe die Stille, aber auch die turbulenten Zeiten und bin für jeden Augenblick dankbar! 
Ich wünsche auch dir immer wieder Zeiten der Stille – nimm sie dir! 


Wie entsteht Krankheit?

Wie können wir heil und gesund werden? Wie entsteht Krankheit?
Das habe ich mich immer wieder gefragt. 
Warum sind manche Menschen dauernd krank und andere sind gesund bis ins hohe Alter. Woran liegt das? 
Ich denke, dass es an unserer inneren Einstellung liegt. Aber auch an Ängsten, Blockaden und falschen Glaubenssätzen die wir uns oft schon in der Kindheit aneignen. Wir verbiegen uns vielleicht auch zu sehr und wollen so sein wie andere oder versuchen für jemanden perfekt zu sein. Wir nehmen uns nicht selbst so an wie wir sind. 

Was können wir also tun?

Erst mal ist es wichtig, dass wir unsere Themen anschauen und sie integrieren! Ein Verdrängen aus dem Bewusstsein in das Unterbewusstsein verursacht Krankheit. Jede Unterdrückung von Problemen und Symptomen ist eine Umwandlung von Energie. Wir drängen die Energie zurück in den Körper. Hier lebt sie weiter und lässt die Symptome auf körperlicher Ebene wachsen und irgendwann eskalieren. Mit unserer Medizin setzen wir meistens genau am falschen Punkt an. Wir nehmen Medikamente ein und bekämpfen lediglich die Symptome. Die Ursache bleibt immer noch verborgen. Eine dauerhafte Heilung kann so nicht eintreten. 

Wichtig ist, das Problem zu erkennen und ins Bewusstsein zu holen. Es ist auch wichtig, dass du hinsehen willst und gesund werden möchtest. Viele Menschen sind gerne krank und wollen nicht aus dieser Schlaufe raus, denn so bekommen sie Aufmerksamkeit, Mitleid und die Bestätigung der Anderen. 

Auch ich hatte viele Blockaden und Ängste und ein sehr großes Trauma aus der Kindheit. Es dauerte viele Jahre um alles zu bearbeiten. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass alle meine körperlichen Symptome auf ein Minimum reduziert sind. Wenn was Neues auftritt frage ich mich immer gleich wo ich nicht im Gleichgewicht bin und versuche eine Lösung zu finden. Es ist so wichtig, dass wir bei uns selbst hinschauen wollen und nicht verdrängen. Damit tun wir vor allem uns selbst einen riesigen Gefallen. Dies ist der größte Akt von Selbstliebe den man sich nur vorstellen kann.

Dein Symptom kann uns genau zeigen, wo dein Problem liegt. Wir können gemeinsam die Ursache finden und mit Energiearbeit in die Bearbeitung gehen. Ich gebe dir und deinem Unterbewusstsein sanfte Impulse, damit du erkennen und integrieren kannst. 
Ich freue mich auf deine Nachricht.